Auf der Strasse

„Geht mir der Haltung, den Frieden mit zu bringen. Bewohnt die Strasse für diese Zeit. Seit offen für das, was euch begegnet.“ Damit sind wir auf die Strasse entlassen, am frühen, verschneiten kalten Samstagmorgen, um mehrere Stunden ohne Geld in der Tasche nur mit uns im Gepäck das Stadtviertel zu erkunden.

Ich gerate nach wenigen Minuten in den Schlendergang, zum ersten Mal seit lange gehe ich nicht einfach von a nach b. Menschen begegnen mir, ich suche lange nach einem warmen Raum, der nichts kostet und mich aufnimmt, am Ende des Vormittags bin ich ziemlich nachdenklich. Exerzitien auf der Strasse haben mich eingeladen, Gott in der aufmerksamen Begegnung mit denen zu suchen, die auch hier sind, mitten in Zürich, Stadt und vor allem die Strassen bewohnen. „Ich gehe oft achtsam durch die Strassen“ sagt ein anderer Teilnehmer. Stimmt, ich auch. Doch selten in der Haltung, Gott dort zu begegnen. Ich will das öfter üben. Nur eine Ahnung habe ich, wohin das führen könnte…..
Mehr Infos zu diesem Weg stehen unter: http://www.con-spiration.de
Und wie die Redaktorin Christa Amstutz den Tag erlebt hat, steht hier: http://www.reformiert.info/artikel_12592.html

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